Waffeln Warenkunde

Tipp 1: Allgemeines zu Waffeln

Im Küchenlexikon werden Waffeln als ein mehr oder weniger dünnes, in einem Waffeleisen hergestelltes Gebäck beschrieben. Charakteristisch ist die wabenartige Prägung, die durch das Waffeleisen entsteht. Waffelteig besteht aus Mehl, Eiern und Milch oder auch Sahne und ist einem Teig für Eierkuchen ähnlich. Klassisch werden frisch gebackene Waffeln mit Puderzucker bestreut und einem Klecks Schlagsahne serviert.

Die viel kleineren Knusperwaffeln, in und mit denen Eis besonders gut schmeckt, kommen aus industrieller Herstellung. Sie sind länger haltbar als die im eigenen Haushalt Gebackenen.

Tipp 2: Zutatenwahl: Fett für Waffeln

Kein Muss, aber in die meisten Waffelrezepte gehört auch etwas Fett. Das kann Butter sein, die in jedem Fall den feinsten Geschmack verspricht, aber auch Butterschmalz, Margarine oder Speiseöl sind geeignet.

Wer sich für die Ölvariante entscheidet, sollte ein geschmacksneutrales Öl, zum Beispiel Maiskeim- oder Sonnenblumenöl, auswählen. Diese Waffeln schmecken im übrigen saftiger als solche mit Streichfett im Teig.

Tipp 3: Zutatenwahl: Eier zum Backen

Wenn nicht anders angegeben, verwenden Sie für Ihren Waffelteig frische Eier mittlerer Größe, die den Handelsklassen 3 und 4 entsprechen. Dies gilt auch für alle anderen Backrezepte.

Tipp 4: Zutatenwahl: Mehl für Waffeln

Für die meisten Waffeln ist das normale Weizenmehl Type 405 die Hauptzutat. Dazu noch einen Teil Stärkemehl und Sie erhalten einen besonders luftigen Teig.

Wer es etwas gesünder mag, entscheidet sich für Vollkornweizenmehl. Auch mit den Mehlen von Buchweizen, Dinkel und Roggen lassen sich Waffeln backen.

Wer auf Mehl verzichten will, dem liefern Haferflocken und Kartoffeln den nötigen Stärkeanteil.

Tipp 5: Zutatenwahl: Milchprodukte

Ob Milch, Sahne, Buttermilch, Joghurt oder saure Sahne, wählen Sie einfach, welcher Fettgehalt Ihnen zusagt. Etwas herzhafter schmecken Waffeln, die mit Sauermilchprodukten zubereitet wurden.

Bei Milchunverträglichkeiten wie Laktoseintoleranz muss jedoch auch nicht auf den Genuss von Waffeln verzichtet werden. Im Notfall gelingt das Backen auch mit anderen Flüssigkeiten als Milch.

Tipp 6: Geschmacksbringer für süße Waffeln

Um süße Waffeln zu backen, darf Zucker nicht fehlen. Ob Sie Kristallzucker, Puderzucker oder auch etwas Vanillezucker verwenden, entscheiden Sie. Mehr Hinweise finden Sie unter Waffeln aromatisieren und Zucker ersetzen.

Tipp 6: Geschmacksbringer für herzhafte Waffeln

Hinweise finden Sie unter Waffeln herzhafter.

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