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Tipp 1
Die kalten Seen und Flüsse des nordamerikanischen Kontinents sind die Heimat dieses Saiblings. Seit Ende des 19. Jahrhunderts ist er auch in Europa zuhaus. Heutzutage ist er in unseren natürlichen Gewässern allerdings kaum noch zu finden. Denn seine Ansprüche an die Wasserqualität sind hoch, sprich, er ist sehr empfindlich. Bachsaiblinge stammen deshalb meist aus Aquakulturen.
Der Körper vom Bachsaibling ist langgestreckt, am flachen Kopf fällt noch die relativ weite Mundspalte auf. Im Gegensatz zum fast geraden Forellenschwanz ist seine Schwanzflosse etwas eingebuchtet. Das Fleisch dieses Süßwasserfisches ist fein und schmackhaft.
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