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Buchtipp
Bewertung: 5 von 5 Punkten
Fazit:
18 Krimis, die mörderische Festtage zum Thema haben.
Buchkritik von Martina Tschirner.
Bei welchem Feiertag geht es denn nun am gruseligsten zu? Am Muttertag, beim Kirschblütenfest oder beim Silvesterball? Nur drei Feste aus dieser Krimisammlung, bei denen gemordet wird. Seine Lieblingsgeschichte muss schon jeder selbst aussuchen. Denn gefeiert wird das ganze Jahr über.
Und so haben sich insgesamt 18 Autoren, u.a. Gabriele Wolff, Lawrence Block, Birgit Hölscher und Regula Venske, zu gleich vielen Festivitäten mörderische Gedanken gemacht. Vom Valentinstag an über karibischen Karneval und Kirschblütenfest bis Halloween, Weihnachten und Silvester, keine Feier ohne fiese Gedanken und Taten.
Passend dazu gibt es jeweils ein passendes Menü, mal mehr, mal weniger aufwändig. Irische Potatoe Cakes, Sorrel Salad und Guinness Stew zum St.-Patrick’s-Day, ein gut bürgerliches Essen mit Sauerbraten zum Muttertag. Zum “Tod am 1. Mai” wird ein italienisches Picknick vorgeschlagen. Und zu Thanksgiving Truthahn mit allem drum und dran. Da bietet es sich doch richtig an, gute Freunde mit einem der Menüs zu bekochen und ihnen den Krimi zum Dessert vorzulesen, oder?
Meine Meinung: Schönes Geschenk für Krimifreunde, die auch gern kochen.
Details
- Titel
- Mord zum Dessert
- Seitenzahl
- 270
- Bindeart
- gebunden
- Erscheinungsjahr
- 2003
- Autoren
- Andrea C. Busch, Almuth Heuner, Bengt Fosshag
- Verlag
- Gerstenberg Buchverlag / Hildesheim
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Mord zum Dessert
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