Buchtipp: In 80 Töpfen um die Welt. Internationale Eintopfgerichte
Buchtipp

Internationale Eintopfgerichte eingebettet in eine amüsante Reisefantasie nach Jules Verne.
Buchkritik von Martina Tschirner.
Von Topf zu Topf und von Land zu Land geht diese Eintopfreise. Genau wie Jules Vernes Klassiker „In 80 Tagen um die Welt“ beginnt auch dieses Buch mit einer Wette. Wie bekommt man 350 Bankdirektoren aus aller Herren Länder während einer Generalversammlung ohne allzu großen Aufwand zufrieden und satt, wenn die geplante Verpflegung gestohlen wurde? Die Lösung ist hier natürlich die Suppe oder der Eintopf. Ein internationales Gericht, mit 80 und mehr Varitionen.
Und so begeben sich Max Christian Graeff und seine Kochfreundin Ina Lessing wie im Vorlagebuch Phileas Fogg und sein Diener Passepartout auf die Weltreise. Und tragen Eintopfrezepte aus Deutschland und ganz Europa zusammen, begeben sich über Palästina, die Ukraine und Persien nach Asien, von dort nach Süd- und Nordamerika, bis sie mit einem Schlenker nach Skandinavien, Russalnd und Polen wieder in der Heimat landen.
Meine Meinung
Ein großer Lesespaß mit und über ein Gericht, was es auf der ganzen Welt gibt.
