Fingerfood

Buchtipp

4 von 5 Punkten

Bewertung: 4 von 5 Punkten

Fazit:

Viele Rezepte aus aller Welt für unkomplizierte große und kleine Parties.

Buchkritik von Martina Tschirner.

Kalte und warme Leckerbissen, pikante und süße Kleinigkeiten – für alle Geschmäcker gibt es Fingerfood-Rezepte in diesem Buch. Die Häppchen haben in der letzten Zeit eine steile Karriere gemacht. Kein Wunder, denn sie sind nicht nur bei den Gästen beliebt.

Zum einen, weil es meist viel Verschiedenes zu naschen gibt, zum anderen, weil es auf ein Schnittchen mehr oder weniger nicht ankommt. Und auch Gastgeber, die nicht auf einen Geschirrbestand für zwanzig bis dreißig hungrige Mäuler zurückgreifen können, mögen das unkomplizierte Partyessen. Für Fingerfood braucht es wie gesagt weder Teller noch Gabel.

Obwohl die Rezepte vielseitig sind, sind sie nicht wirklich neu. Neben belegten Cräckern, gefüllten Mürbeteigschiffchen und einer Auswahl an Smörrebröd wirken Grissini mit Parmaschinken und Sushi schon fast avantgardistisch. Hübschere Ideen gibt es bei den warmen Rezepten. Dort machen die vielen Variationen von Spießchen Appetit.

Meine Meinung: Ein wenig frischer Wind, auch im Layout, hätte dem Buch sicher gut getan. Das war für den günstigen Preis vielleicht nicht drin. Anregungen für ein interessantes Fingerfood-Buffet gibt es trotzdem jede Menge.

Details

Titel
Fingerfood
Seitenzahl
159
Bindeart
gebunden
Erscheinungsjahr
2001
Autoren
a cook book
Verlag
Gräfe und Unzer Verlag / München

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