Das große Buch vom Wild

Buchtipp

5 von 5 Punkten

Bewertung: 5 von 5 Punkten

Großartiges Standardwerk zum Thema Wild.

Buchkritik von Martina Tschirner.

Von Kaninchen bis Schwarzwild, von Rebhuhn bis zum wilden Truthahn, in diesem Bildband bleibt keine Frage offen, egal ob es sich um Haar- oder Federwild handelt. Mit Hilfe der ausführlichen Warenkunde lernt man zunächst die verschiedenen Wildarten zu unterscheiden. Es wird erklärt, wo Elchbulle, Wildschwein, Rehbock und Damwild leben, wie ihr Fleisch schmeckt, wann Hauptjagdzeit ist. Und worin die Unterschiede zwischen freilaufendem Wild und Gehegewild sind.

Dann geht es um den richtigen Umgang mit Wild nach dem Erlegen. Alle wichtigen Arbeitsabläufe werden mittels Farbfotos detailliert erklärt. Dazu gehören das Häuten von Federwild ebenso wie das Abziehen des Fells bei Wild (fachmännisch: Aus-der-Decke-Schlagen) und vieles mehr. Auch das Zerlegen oder Zerwirken ist an den Beispielen Damwild, Hirsch, Wildschwein, Reh, Hase und Kaninchen sowie Federwildvögeln zu sehen.

Nach Garmethoden ist der Rezeptteil gegliedert. Zunächst geht es an die Fonds, Suppen und Saucen, dann folgen kleine und große Braten aus Pfanne und Ofen, Grillen und Backen, Schmorgerichte und zum Schluss Rezepte aus der internationalen Wildküche. Das Extrakapitel “Früchte, Pilze und Kastanien” bietet Rezepte für Beilagen.

Meine Meinung

Großartiges Standardwerk zum Thema Wild.

Details

Titel
Das große Buch vom Wild
Seitenzahl
216
Bindeart
gebunden
Erscheinungsjahr
2004
Autoren
Christian Teubner, Andreas Miessmer, Olgierd E. J. Graf Kujawski
Verlag
Gräfe und Unzer Verlag / München

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